
AGB
Stand: 29.01.2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Coaching-, Beratungs- und sonstigen Dienstleistungen, die von
Claudia Kruse
Oberfeld 7, 51515 Kürten
(nachfolgend „Anbieter“)
gegenüber Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Klient“) erbracht werden.
Es gilt die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung dieser AGB.
2. Vertragsgegenstand
Der Anbieter erbringt Coaching- und Beratungsleistungen im Bereich Lebensberatung, Persönlichkeitsentwicklung und Coaching.
Coaching ist ein freier, aktiver und selbstverantwortlicher Prozess. Ein bestimmter Erfolg wird nicht geschuldet.
Coaching ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.
3. Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt zustande durch:
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Buchung über die Website oder ein Buchungstool,
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schriftliche oder elektronische Terminbestätigung, oder
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mündliche Vereinbarung mit anschließender Bestätigung in Textform.
4. Leistungen und Durchführung
Die Coachings erfolgen nach Vereinbarung:
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vor Ort,
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telefonisch oder
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online per Videokonferenz.
Der Anbieter ist in der Wahl der Methoden frei, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
5. Coaching-Pakete
5.1 Leistungsumfang
Der Umfang ergibt sich aus der jeweiligen Paketbeschreibung oder der individuellen Vereinbarung.
5.2 Gültigkeitsdauer
Pakete sind 12 Monate ab Kaufdatum gültig.
Nicht genutzte Sitzungen verfallen nach Ablauf dieser Frist, sofern der Klient die Nichtinanspruchnahme zu vertreten hat.
5.3 Übertragbarkeit
Pakete sind personenbezogen und nicht übertragbar.
5.4 Rückerstattung
Bereits begonnene oder bezahlte Pakete werden nicht erstattet, es sei denn, der Anbieter kann die Leistung dauerhaft nicht erbringen.
5.5 Terminvereinbarung
Die Terminbuchung liegt in der Verantwortung des Klienten.
6. Preise und Zahlungsbedingungen
Es gelten die bei Buchung angegebenen Preise.
Zahlungsmethoden:
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Überweisung
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PayPal
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weitere vereinbarte Methoden
Coaching-Pakete sind grundsätzlich im Voraus zu bezahlen.
7. Stornierung und Terminabsagen
7.1 Durch den Klienten
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Absage bis 24 Stunden vor Termin: kostenfrei
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Absage unter 24 Stunden: 100 % des Sitzungspreises
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Bei Paketen gilt die Sitzung als verbraucht
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Nichterscheinen ohne Absage: voller Preis
Dem Klienten bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
7.2 Durch den Anbieter
Der Anbieter darf Termine aus wichtigem Grund verschieben. Bereits gezahlte Beträge werden gutgeschrieben oder erstattet.
8. Haftung
Der Anbieter haftet:
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uneingeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
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bei leichter Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
Für Entscheidungen, die der Klient auf Grundlage des Coachings trifft, übernimmt der Anbieter keine Haftung.
9. Mitwirkungspflichten des Klienten
Der Klient ist für seine physische und psychische Gesundheit selbst verantwortlich und verpflichtet sich, relevante Informationen wahrheitsgemäß mitzuteilen.
Bei bestehenden psychischen Erkrankungen ist vor Beginn des Coachings ärztlicher oder therapeutischer Rat einzuholen.
10. Vertraulichkeit
Alle im Coaching erlangten Informationen werden vertraulich behandelt, außer:
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bei ausdrücklicher Zustimmung des Klienten,
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bei gesetzlicher Verpflichtung.
11. Datenschutz
Es gilt die Datenschutzerklärung des Anbieters.
12. Urheberrecht
Alle Unterlagen und Materialien sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Zustimmung nicht weitergegeben oder vervielfältigt werden.
13. Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbraucher haben bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen.
Wünscht der Klient, dass das Coaching vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, erklärt er ausdrücklich:
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dass mit der Ausführung vor Ablauf der Frist begonnen werden soll, und
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dass er bei vollständiger Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert (§ 356 Abs. 4 BGB).
Eine gesonderte Widerrufsbelehrung wird zur Verfügung gestellt.
14. Textformklausel
Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform (§ 126b BGB). Dies gilt auch für die Änderung dieser Klausel.
15. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.
Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.